Brot für alle
"Stoppt den unfairen Handel: rechtaufnahrung.ch"
In der Schweiz werden knapp 8 Prozent des Einkommens für Lebensmittel eingesetzt. In Entwicklungsländern wenden viele Familien den Ertrag ihrer ganzen Arbeit dafür auf – und trotzdem reicht es nicht: mehr als eine Milliarde Menschen hungern. Eine Ursache für diesen Skandal liegt in den ungerechten Regeln des weltweiten Handels mit Lebensmitteln. Auch wir können durch unser Konsumverhalten zum besseren Leben von benachteiligten Menschen im Süden beitragen. In der Zeit vor Ostern ist es sinnvoll, sich über die globalen Zusammenhänge Gedanken zu machen: Ostern als Fest des Lebens lädt uns ein, Geschenktes zu teilen, damit alle ein besseres Leben haben.
Wie in den vergangenen Jahren gibt es wieder eine Agenda zur ökumenischen Kampagne. Diese liegt für Interessierte beim Schriftenstand der Kirche und in der Landi Gerzensee zum Mitnehmen auf.
Sie lernen darin einen bolivianischen Bauern und eine südafrikanische Schuldenberaterin kennen. Sie begegnen einer Schweizer Bauernfamilie und einer Pionierin für Fairen Handel in der Schweiz. Anregungen, anders einzukaufen und Meditationen am Sonntag wollen zu einem bewussteren Leben beitragen. Der Einzahlungsschein gibt Ihnen die Möglichkeit, die Anstrengungen der Menschen in Entwicklungsländern direkt zu unterstützen.
Ein Gottesdienst zum Thema ist geplant für Sonntag, 28. Februar, 9.30 Uhr, in der Kirche Gerzensee. Die Kollekte wird "Brot für alle" zukommen.
Spendenkonto:
Brot für alle, 3001 Bern
Postkonto 40-984-9
